Wiking
vom Dom
der Ur-Ur-Ur-Ur-Großenkel von
Lustig vom Dom
Weil
er kurzhaarig, glatt, weder zu groß noch zu klein
ist, weil er körperlich derb, charakterlich fein ist,
weil er intelligent und originell ist, weil er folgsam,
kein Freund von Gezänk und Gebell ist.
Auch
kein Spielzeug der Halbwelt, kein modischer Putz ist, sondern
immer ein achtungsgebietender Schutz ist.
Weil
er unbestechlich, voll Kraft und voll Mut ist, aber zu Kindern
behutsam und gut ist.
Weil
er dankbar und treu bis zur letzten Stund ist.
Deutscher
Boxer FCI
- Standard
FEDERATION
CYNOLOGIQUE
INTERNATIONALE (hier ein Auszug)
Lustig vom Dom
ging im Jahr 1937 in die USA
und wurde zum Urvater der
amerikanischen Boxer
Aufgestellt
in der heute noch gültigen Fassung wurde dieser Standard
bereits im Jahre 1905. Im Jahre 1920 gründlich überarbeitet,
wurden 1925 die schwarzen und weißen Boxer, 1938 die
Schecken ausgeschlossen.
URSPRUNG Deutschland
ALLGEMEINES
ERSCHEINUNGSBILD
Der Boxer ist ein mittelgroßer, glatthaariger, stämmiger
Hund mit kurzem, quadratischem Gebäude und starken
Knochen. Trockene, kräftig entwickelte und plastisch
hervortretende Muskulatur. Kraftvolle, anmutige bis adlige
Bewegung voller Lebenslust.
Zero vom Dom
VERHALTEN
UND CHARAKTER
Das Wesen des Deutschen Boxers ist von allergrößter
Wichtigkeit und bedarf deshalb sorgsamster Pflege. Seine
Anhänglichkeit und Treue gegen sein Herrchen / Frauchen
und das ganze Haus, seine Wachsamkeit und der unerschrockene
Mut als Verteidiger und Beschützer sind von alters
her berühmt. Der Deutsche Boxer ist friedfertig und
angenehm in und zu der Familie und weitere Haustiere, aber
mißtraut jedem Fremden. Sein heiteres und freundliches
Temperament im Spiel stellt den Kontrast zu seinem unerschrockenen
Verteidigungsinstinkt im Ernstfalle dar. Furchtbar und gnadenlos
wehrt der Deutsche Boxer jeden Angriff auf Frauchen / Herrchen
oder deren Eigentum ab.
Ausbildung
KOPF
UND SCHÄDEL
Der Kopf verleiht dem Deutschen Boxer das Gepräge,
muß in gutem Ebenmaß zum Körper sein und
darf weder zu leicht noch zu schwer erscheinen. Der Oberkopf
soll möglichst schlank und kantig, ohne hervortretende
Backen, der Fang möglichst breit und mächtig sein.
FANG
UND GEBISS
Der Fang sei mächtig entwickelt in den drei Dimensionen
des Raumes, also weder spitz noch schmal, kurz oder niedrig.
Der Deutsche Boxer beißt normaler Weise vor (Vorbiß).
HALS
Rund, nicht zu kurz und dick, sondern von reichlicher Länge,
dabei kräftig und muskulös, doch durchaus trocken,
ohne Kehlhaut oder Wamme.
GEBÄUDE
Quadratisch auf stämmigen, geraden Läufen mit
kräftigen Knochen.
Godewind
vom Dom,
die "BOXER - Referenz"
HAARKLEID
Kurz, hart und glänzend.
FARBE
Gelb und gestromt, schwarze, auf den Fang begrenzte Maske.
GRÖSSE
/ GEWICHT
Grösse : Rüden : 57 - 63 cm
Hündinnen : 53 - 59 cm
Idealgewicht : Rüden : ca.30 kg
Hündinnen : ca. 28 kg
NICHT
ERLAUBTE FEHLER
Bösartigkeit, Hinterlist, Unzuverlässigkeit, Feigheit,
Mangel an Temperament.
Friederun
von Miram-Stockmann,
die berühmte Züchterin des Zwingers "vom
Dom",
auf ihrem "BOXER-Gespann" (Bild
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